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Von Lady Starlight als Toilette benutzt – Erfahrungsbericht

by • 14. Dezember 2015 • ErfahrungsberichteComments (0)11087

Vielen Dank für die Einsendung dieses Erfahrungsbericht mit Lady Starlight als KV Komina.

Erfahrungsbericht:

Es fing alles in der Mittagspause an einem sonnigen Freitag in Frankfurt am Main an.

Wie üblich durchstöberte ich das Internet nach jungen Damen, die den in mir brodelnden Kaviarfetisch stillen könnten. Viele hatten es versucht, gerade im Rhein-Main-Gebiet ist die Auswahl an Damen, die solch einen Service anbieten, gigantisch. Doch keine hatte es geschafft, den Funken überspringen zu lassen. Entweder waren die Damen optisch nicht mein Fall, versprachen Unmengen die nicht einmal Ansatzweise eingehalten wurden, oder sie waren aufgrund sprachlicher Barrieren nicht in der Lage solch eine Session verbal zu begleiten.

Doch als alles verloren schien, stolperte ich via einer Internet-Plattform über eine Frau, die meine Meinung bezüglich dessen ändern sollte.

Sofort wählte ich ihre Nummer und eine sympathische Stimme ging dran. Als ich ihr meinen Wunsch äußerte kam nur ein ganz cooles „Komm doch einfach vorbei und ich scheiße dir dermaßen in den Rachen, dass dir die Luft wegbleibt.“. Ich war total baff und dermaßen erregt, dass ich meine Hand in die Tasche meiner Anzugshose schob um den heranwachsenden Schwellkörper zu verstecken.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich ja noch nicht was mich erwarten würde.

Fragen wie:

„Sind 220 Kilometer nicht ein wenig zu Weit um solch ein Risiko einzugehen?“ oder „Was ist wenn ich hinfahre und sie nicht erscheint?“, durchquerten meinen Kopf. Ein alter Bekannter von mir pflegte zu sagen: Wenn du an einem Wunsch nicht binnen 24 Stunden anfängst zu arbeiten, stehen die Chancen hoch, dass du ihn dir nie erfüllen wirst.

Motiviert durch diese Weisheit setzte ich mich um 17 Uhr in mein Auto, gab die von Lady Starlight erhaltene Adresse in mein Navigationssystem ein und fuhr auf gut Glück los. Während der Fahrt durchstöberte ich alle im Internet auffindbaren Bilder und hoffte sie sei wenigstens halb so hübsch wie es die Bilder versprachen.

Angekommen im schönen Köln fing ich langsam an nervös zu werden. Das Spiel war mir ja nicht unbekannt, doch irgendwie war es anders.

Unbekanntes Terrain, eine unbekannte Dame, konnte das gut gehen?

Wir verabredeten noch als ich in Frankfurt war eine Outdoor-Session, was meinen Nervositätsspiegel nicht unbedingt sinken lies.

Als ich dann am vereinbarten Treffpunkt ankam, fing ich an am Körper vor Freude zu zittern. Ich rief Lady Starlight an, doch ihr Handy war aus.

War alles doch nur ein Fake und ich wurde böse reingelegt? War der ganz Weg umsonst? Minuten vergingen wie Stunden. Dann der Rückruf, sie sei in drei Minuten da, sie hätte auf dem kurzen Stück Autobahn, welches sie fahren musste keinen Empfang gehabt. Der Nervositätsspiegel stieg wieder ins unermessliche!

Kurze Zeit später erschien sie dann. Sie lief meinem Fahrzeug entgegen in einem engen Top, welches ihre großten Brüste wunderbar zum Vorschein brachte, darüber trug sie eine Jeansjacke und unten waren ihre schönen festen Beine von einer hauchdünnen Leggings umhüllt. Diese wurden durch meine Xenon-Scheinwerfer, je näher sie kam, immer durchsichtiger. Sie setzte sich in mein Auto. Ihre Haare waren blond und ihre Augen schön blau. Sie glänzten mich an. Ich gab ihr meine Hand und stellte mich vor. Sie sagte mir ihren Namen und sagte ich hätte einen schönen großen Mund und das sich freuen würde mir gleich ihre fette Ladung darein pressen zu dürfen. Ich war starr vor Geilheit. Nach diesem Satz presste sich mein Schwellkörper so stark gegen meine Anzugshose, dass es sogar ihr aufgefallen ist.

Sie meinte, komm fahren wir ein Stück. Kaum losgefahren hob sie ihren Hintern ein wenig an und furzte extrem laut in meine Richtung. Das ganze Auto stank binnen kürzester Zeit nach einem ganzen Klärwerk. Die Ampel war rot, ich beugte mich nieder und roch an ihrem schön geformten üppigen Hintern. Durch die Tatsache, dass sie sich nach vorne beugte, wurde ihre Leggings wieder ein wenig durchsicht und ein roter Tanga lies sich darunter erkennen.

Ich beneidete den Sitz und konnte es kaum erwarten, ihr als Toilette dienen zu können.

Als wir an einem Waldstück ankamen, übergab ich ihr die vereinbarte Summe und wir stiegen aus. Unweit von uns war ein Fahrzeug geparkt, in welchem ein junges Paar anscheinend ihren Freitagabend „genießen“ wollte.

Sie kam zu meiner Seite rüber und sagte runter mit dir in einem dominanten Ton.

Mein erster Gedanke war: „Das meint sie nicht ernst?“. Ihr war es scheinbar total egal, dass Leute uns dabei zusehen würden. Ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, fand sie es sogar geil wenn wir dabei beobachtet werden würden. Total erschrocken erklärte ich ihr, dass mir dies dann doch ein wenig zu „heavy“ wäre und wir uns vielleicht nach einem Örtchen tiefer im Wald umschauen sollten. Sie sagte okay, presste mir ihren Hintern an meinen Schwanz und furzte wieder bestialisch laut. Die Vibration an meinem Penis hat mich vor Geilheit fast zur Weißglut getrieben. Ich war mehr als bereit ihren Kaviar nun endlich zu empfangen.

Ein paar Bäume tiefer im Wald war es dann endlich soweit. Die Worte „Leg dich jetzt endlich hin Toilettenmaul, damit ich deine hässliche Fresse mit meiner Scheiße füllen kann“, gaben mir das Gefühl endlich das zu kriegen was einen jeden Kaviarfetischisten am geilsten macht. Nämlich Kaviar begleitet von genialer verbaler Erniedrigung.

Ich legte mich schnell wie verlangt auf den Rücken und öffnete meinen Mund.

Sie zog ihre Leggings samt Tanga in einem Zug runter und kniete sich mit ihrem Arschloch direkt über meinen Mund. Man merkte sofort, die Lady weiß was sie macht. Begleitet von einem sexähnlichem Stönen öffnete sich ihre Rosette immer mehr. Erst war es nur rosa, dann kam immer mehr das braune Gold zum Vorschein. Die Wurst wurde immer dicker, ich hatte kurz bedenken, ob mein Mund denn genug breite wäre um diesen Brocken empfangen zu können. Ich hob meinen Kopf an und ihre Wurst ging direkt in meinen Mund. Ich senkte meinen Kopf wieder ab in der Hoffnung möglichst die ganze Wurst aufnehmen zu können. Doch Fehlanzeige. Als ihre Wurst an meinem Gaumen angekommen ist, überkam mich der Würgereiz. Sie ging daraufhin ein Stückchen hoch mit ihrem Hintern und die Wurst, welche aus meinem Mund hing, knickte ab und fiel quer über mein Gesicht, bis zum Stirnansatz.

Sie drehte sich zu mir um und fing höllisch an zu lachen. Kein gestelltes 0815-Laufhauslachen. Man merkte wirklich wie toll sie diesen Anblick fand.

Da die Wurst beim Auswurf ein wenig über mein Auge fiel, wollte ich den Kolben mit meiner Hand ein Stück zur Seite schieben, worauf hin Lady Starlight mich anschrie und sagte: „Finger weg oder ich drücke dir noch mehr in deinen Rachen!“.

Ich war in Trance. Genauso stellte ich mir in meinen tiefsten Träumen die perfekte Kaviar-Session vor. Mir blieb nichts anders übrig, als langsam anzufangen ihren Kaviar zu essen. Er schmeckte bitter und leicht nussig. Die Konsistenz war zum verzehren ideal.

Die Wurst war anfangs härter und wurde dann immer cremiger.

Während ich mein Bestes gegeben habe meine Herrin nicht zu enttäuschen und möglichst viel aufzuessen, zog sich Lady Starlight die Leggings hoch und starrte auf mich herab. Sprüche wie: „Friss alles auf du Hund.“ und „Mehr als meine Scheiße ist deine ganze Existenz nicht Wert.“ verliehen mir wahrlich das Gefühl von Erniedrigung. Erniedrigung, welche ich seit Jahren verglich gesucht habe. Dies gab mir dann natürlich auch den Rest und es kam wie es kommen musste und ich feuerte eine Megaladung kreuz und quer um mich herum. Ich habe mich selten so eine große Menge abspritzen gesehen. Dies spiegelte nur den enormen Geilheits-Status wider.

Ich wollte aufhören zu essen und aufstehen, doch dies kam für Herrin Starlight gar nicht in Frage. Sie forderte mich wieder in einem dominanten Ton auf weiter zu essen. Ich folgte ihren Befehlen natürlich!

Als ich dann nach einiger Zeit an meine Grenzen gestoßen bin und nicht mehr konnte, holte Lady Starlight eine Tüte aus meinem Auto und nahm mir die restliche KV-Wurst die noch immer quer über meinem Gesicht lag ab und legte sie rein. Die Wurst war noch immer gigantisch. Größer als jede Kaviar Portion die ich jemals im Rhein-Main-Gebiet erhalten habe. Ich sagte zu ihr „Sie können aber heftig scheißen“ worauf sie nur antwortete „Einer muss euch Maden ja füttern.“.

Nachdem wir ihr braunes Gold in meinem Kofferraum verstaut hatten, fuhren wir los zu ihrem Auto. Da die Wurst nicht sonderlich gut durch die Tüte isoliert war, machte sich der Geruch im ganzen Auto breit. Sie bemerkte es und kommentierte es mit „Man ist das ein geiler Kackgerucht was? Ich bin mal gespannt wie du deiner Frau das erklären möchtest.“.

Begleitet wurde das natürlich wieder von ihrem höllischen lachen. Sie brachte mich in eine unangenehme Situation, um mich später dann deswegen auszulachen.

Was für eine Frau. Sie beherrscht das Spiel in Perfektion.

Als wir dann ankamen und sie ausgestiegen ist, konnte ich es nicht unterlassen und musste noch einmal mit meinem Fernlicht ihren Hintern anleuchten und den Ausblick genießen. Sie drehte sich nur um, grinste und ging.

Auf der Fahrt nach Frankfurt war ich noch immer in Trance von diesem geilen Erlebnis.

Das erstaunliche war, mein Penis stand noch immer wie eine eins. Ich fuhr in der Höhe von Bonn dann auf einen Rastplatz steckte meinen Kopf in die Tüte, roch an Lady Starlights Scheiße und holte mir einen runter. Das selbe Spiel dann in der Höhe von Limburg noch einmal. Ich war süchtig nach dieser Frau.

Zuhause angekommen, habe ich dann erst einmal die Wurst in meinem Keller besser isoliert und versteckt. Jedesmal wenn meine Frau Sex haben wollte und ich nicht in der Stimmung war, ging ich runter, roch an Lady Starlights Scheiße und der Schwellkörper pustete sich in Sekundenschnelle auf Seemannsgröße auf. Allein dadurch hat sich jeder investierte Euro mehr als gelohnt!

Vielen Dank Lady Starlight für dieses wundervolle Erlebnis. Ich zähle schon die Tage bis zu unserem nächsten Treffen.

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