Erfahrungsbericht mit Lady Starlight von Sklave Cicko Micko

by • 14. April 2019 • ErfahrungsberichteComments (0)571

Danke für diesen Erfahungsbericht von Sklave Cicko Micko über Lady Starlight.

Hallo Gemeinde,

nach einem langem Aufenthalt im Ausland sehnte ich mich wieder nach einer Session bei Lady Starlight. Sie bot mir eine an Rosenmontag an und ich stimmte zu. Zu Hause raus gemogelt setzte ich mich in meinen Firmenwagen und fuhr die 200km runter.

In Leverkusen angekommen erwarte mich Lady Starligt in einem hautengen Latex-Catwoman-Kostüm. Wow, was ein Anblick. Sie setzte sich in mein Auto und fing an mich mit rumgefurze geil zu machen.

In der Kölner Altstadt angekommen stellten wir uns an die Wägen des Rosenmontagumzugs und fingen alte Kamellen. Plötzlich flüsterte mir Lady Starlight, dass sie mal ordentlich einen abdrücken müsste und sagte ich soll auf die Knie gehen. Krass, wie schamlos sie doch sein kann. Sie meinte tu so als ob du dir die Schuhe zubindest und wenn du auf der Höhe meines Arsches bist feuer ich ab. Gesagt – getan. Sie furzte dermaßen laut, dass der Jeck neben uns anfing zu lachen. Unangenehmes Gefühl!

Wir zogen weiter in eine bekannte Kölner Kneipe, wo wir uns zwischen die Leute an die Bar gemischt haben. Nach zwei Shots flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich fällig sei und dass wir auf die Toilette gehen sollten. In meinem Robinkostüm bildete sich im Genitalbereich ein kleines Zelt.

Auf dem Weg zur Toilette hatte ich die Möglichkeit ihren prallen Hintern in dieser leicht transpartenten Catwoman-Hose zu betrachten. Wir schmuggelten uns an den Pissoirs vorbei, wo mich Männer mit neidischen Blicken gemustert haben. Sie dachten sich „Respekt mein Lieber, was für eine Schnecke. Wenn sie wüssten, was mich gleich erwartet und was aus diesem Arsch gleich kommen würde, den sie so gierig anstarrten.

In der Kabine ging ich direkt auf den Boden, da ich aus den vorherigen Sessions wusste, dass sie jetzt gleich erstmal einen Furz loswerden will. Das tat sie auch. Volle Dröhnung in meinen Mund. Dann zog sie ihren Overall nach unten, drückte meinen Kopf nach hinten und kackte mir direkt ins Gesicht. Da mein Kopf ungünstig lag und die Portion gewaltig war, füllte sie nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Nasenlöcher. Sie zog sich an verließ die Kabine und ich machte mich sauber.

Auf dem Weg in die Kneipe quälten mich Fragen wie „Hat jemand was gesehen oder gehört“. Ich teilte meine Bedenken mit Lady Starlight, die über die Sache nur gelacht hat. Als wäre das nicht genug, hat sie dem Jecken neben ihr erzählt was wir soeben auf der Toilette gemacht haben. Dieser zeigte sich von der Sache überraschend angetan und sie bot ihm an, auch mal mitschnuppern zu dürfen, da sie gerade noch einen Furz in der Pipeline hat. Wir gingen auf die Knie und sie furzte uns bestialisch ins Gesicht. Die restliche Gesellschaft in der Kneipe staunte nicht schlecht.

Nachdem die Drinks zu Ende getrunken waren machten wir uns auf den Weg in Richtung Heimat. Doch bevor wir beim Auto angekommen waren, merkte ich dass mit ihr etwas nicht stimmt. Als ich fragte was los ist, meinte sie, dass ihr die Shots nicht gut getan haben und dass sie nochmal kacken muss. Im Parkhaus drängte sie sich zwischen zwei Autos und befahl mir auf die Knie zu gehen. Dies tat ich auch und aus ihrem Arsch kam eine fette Portion, die mein ganzes Gesicht wieder mit Scheiße bedeckte. Sie zog ihren Overall hoch und ging zum Auto.

Da ich nichts zum abwischen hatte musste ich mit der Scheisse im Gesicht zum Auto laufen, wo mir ein als Satan verkleidete Pärchen entgegenkam und nicht so Recht wusste wie ihnen geschah. Peinlich!

Ich fuhr sie an den Ort, an welchem ich sie abgeholt hatte und fuhr dann wieder direkt nach Frankfurt am Main. Es war eine stille Fahrt. Meine Frau fragte mich nach zwei Tagen, ob es denn in meinem Auto irgendwie unangenehm riechen würde. Ich verneinte.

Direktkontakt – Email: L.Starlight@web.de

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