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Erfahrungsbericht mit Lady Starlight

by • 15. Februar 2017 • ErfahrungsberichteComments (0)4114

Vielen Dank für eine weitere Einsendung eines Erfahrungsberichts mit Lady Starlight.

Wir reden hier  von der Vorweihnachtszeit. Die Menschen um uns sind im Stress. Die Läden sind voll. Menschen kaufen Geschenke. Die Tage vergehen schnell. Doch mich quält nur eins! Wann ist es endlich wieder so weit? Wann rast wieder mein Herz so wie einst, als ich noch ein junger Bube war und die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum das Highlight eines jeden Jahres waren.

Nach dem letzten Erlebnis mit Lady Starlight Bericht war hier auf KV-Herrin lesbar – habe ich nur noch ein Ziel, den Kaviar dieser wunderschönen jungen Dame so schnell wie möglich wieder genießen zu können.

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Es lies mich nicht mehr los. Keine Chance. Ich war süchtig nach ihr, wie die Junkies in der Kaiserstrasse nach ihrem Heroin. Ich rief sie an und schilderte ihr das Problem. Sie lachte. Kaltherzig. Es war für sie nichts besonders. Scheinbar gibt es mehr von meiner Spezies, die ihr Leben dem ihrigen Kaviar gewidmet haben. Sie erzählte mir sie sei in München und habe vorhin einen Sklaven fast erstickt mit ihrem Kaviar, weil es dringend war und mit einem Tempo rausgeschossen kam mit dem der Sklave wohl nicht gerechnet hatte. Sie lacht wieder herzhaft. Bei mir in der Hose wird es eng. Sie erzählt mir sie hätte an mich gedacht als ihr Zug einen Zwischenstop am Frankfurt Hauptbahnhof machte und sie tierisch im Zug furzen musste. Sie sagte: „Leider saßt du nicht direkt neben mir, damit ich dir direkt in deine Lunge hätte furzen können und sonst niemand im Zug was davon merkt. Wobei mir das eigentlich auch egal gewesen wäre. Mein Furz ist tausendmal mehr Wert als jeder Atemzug der Menschen dort.“ – Ich war wieder total entfesselt.

Sie schlug mir vor nach München zu kommen. Ich hätte es am liebsten gemacht. Doch was sage ich meiner Frau? Meinen Kindern? Wir hatten Samstag. Dann kam Lady Starlight die Idee überhaupt. Sie fragte mich ob ich genug Eier in der Hose hätte, dass wir mal etwas ganz extremes ausprobieren könnten. Voller Spannung hörte ich zu. Am Montag fuhr sie aus München wieder zurück nach Köln. Der Zug würde erst am Frankfurter Hauptbahnhof stehen bleiben, danach ca. 15 Minuten bis zum Frankfurter Flughafen fahren. Ich solle doch am Montag in den Zug am Hauptbahnhof einsteigen, mich zu ihr setzen, und dann würden wir sofort nach der Abfahrt in die Zugtoilette gehen und Sie würde sich komplett auf mir entleeren. Wahnsinn, was eine Idee. Wir hatten den 17. Dezember, das Geld war knapp. Geschenke für die Kinder? Oder gönne ich mir selbst was? Ich gönnte mir selbst was! Lady Starlight meinte nur es sei die richtige Entscheidung und lachte wieder boshaft ins Telefon. Wir legten auf.

Die Vorfreude auf dieses Event war gigantisch! Ich konnte es kaum erwarten. Sekunden wurden zu Stunden, bis es dann endlich soweit war. Auf der Arbeit sagte ich Bescheid, dass die Mittagspause heute ein wenig länger dauern würde und fuhr los in Richtung Hauptbahnhof. Auto geparkt, ans richtige Gleis gestellt und auf den Zug meiner Herrin gewartet. Mit ein wenig Verspätung trudelte der ICE ein. Ich stieg in den Wagon und erblickte sie sofort. Sie hatte ein enges Top an, welches ihre üppige Brust zum Vorschein brachte. Untenrum trug sie wie von mir gewünscht eine hauchdünne Leggings, gar in Strumpfhosen-Optik. Unpassend zu der Jahreszeit, aber ich bettelte meine Herrin darum an. Ich setzte mich neben Sie und sagte „Hallo“. Sie meinte nur sie hoffe ich hätte viel Hunger mitgebracht und das es sehr dringend sei. Ich schätze mal alle im Zug wunderten sich über diese recht seltsam erscheinende Konversation. Ich übergab ihr ihren Tribut und der Zug fuhr los. Wir starteten sofort in Richtung Toilette, welche sich immer im Eingangsbereich bzw. den Zwischenwagons befanden.

erfahrungsbericht-mit-lady-starlight-22Wir nahmen die erste Toilette die auf dem Weg war und Sie meinte nur „Gott sei dank ist der Weg nicht so weit“, doch als wir die Klinke nach unten drückten mussten wir mir Schrecken feststellen BESETZT. Sie meinte nur ohje, und sagte „Auf die Knie“, ich meinte nur „bitte was“, sie erwiderte „RUNTER MIT DIR SOFORT“, ich sagte nur „das ist zu viel für mich, das mache ich nicht mit“, sie gab mir eine Ohrfeige drückte meinen Kopf runter und furzte mir so dermaßen in meinen Mund, dass ich dachte die Zahnkronen wo eine meine 5er einst standen würden rausfallen. Während meine Herrin mir in den Mund furzte, kam zu allem Übel noch eine ältere Dame rein die grade mit seinem Smartphone beschäftigt war. Sie bekam es mit und fing an zu lachen. Ich hoffe nur sie hat kein Video in dem Moment zufällig gedreht -.-. Wir eilten weiter durch den nächsten Wagon. Sie sah wunderschön aus in ihrer Strumpfhosen Leggings. Die Männer drehten sich um. Wenn die wüssten, was jeden Moment diesen geilen Knackarsch verlassen würde. Ob sie sie dann noch immer so geil gefunden hätten? Ich jedenfalls tat es! An der Toilette angekommen riss Sie die Tür auf und zwang mich auf den Boden. Die gesamte Toilette war aus Aluminium. Der Boden war sehr kalt. Sie drückte meinen Kopf mit der Hand nach hinten, drehte sich um und zog ihre Leggings samt babyblauen Tanga runter. Ehe ich mich versah, schoß die erste weiche Ladung Scheiße in mein Gesicht. Sie traf mich am rechten Auge und der darunterliegenden Backe. Ich dachte mir nur „ohje“. Sie fand es hingegen lustig und sagte ich soll den Kopf nach unten beugen. Ich tat es. Sie lehnte sich an meinen Kopf. Die weiche Scheiße tropfte herunter auf meine Jeans. Was ein Saustahl. Ich verstand nicht wieso sie sich auf meinen Hinterkopf gesetzt hat. Was sollte das? Als ich aufeinmal spürte wie sich etwas meinem Kopf entlang bis in den Nacken runtergeschlingelt hat. Sie hatte mir allen ernstes noch einmal auf den Hinterkopf bzw.Nacken gekackt. Und wir reden hier wahrlich von einem Elefantenschiss. Sie kam aus dem Lachen nicht mehr raus. An der Tür klopfte es. Ich war in Ekstase und spritzte heftig ab. Ich traf Sie mit meinem Sperma am Schuh. Es hagelte eine heftige Ohrfeige dafür. Die Tür klopfte wieder. Was ein Gefühl. Atemberaubend. Jeder einzelne Cent war es wert. Ich leckte ihr den Arsch sauber, nahm die Wurst die mitterweile auf meinem Nacken lag runter und wusch danach mein Gesicht und meine Haare so gut es ging. Doch den Gestank bekam ich nicht raus.

Sie amüsierte sich köstlich und meinte es ginge ihr jetzt viel besser. Sie hätte sich ordentlich ausgeschissen, wäre sauber und ich würde jetzt stinkend und dreckig zur Arbeit müssen. Das Leben sei so fair. Wir fuhren in dem Zeitpunkt am Frankfurter Flughafen ein. Ich verlies den Zug direkt an der ersten Türe. Die Menschen vor der Toilette haben mich erschrocken angestarrt. Was ein seltsames Gefühl. Ich eilte aus dem Zug direkt in eine Toilette im Terminal 1. Dort war es ruhig und ich habe mir erstmal gründlich mein Gesicht und meine Haare gewaschen. Ich nutze die Gelegenheit und verschwand noch einmal kurz in einer Toilette und masturbierte kräftig. Nach einigen Minuten war auch diese Wand mit Sperma zugekleistert. Was war das wieder für ein Erlebnis? Ich raste zur S-Bahn, fuhr auf die Arbeit und am Abend musste meine Frau noch einmal dran glauben. Meine Potenz war stärker denn je zurück.


Was für eine Geschichte – vielen dank! Und wenn du jetzt beim lesen einen Ständer bekommen hast – dann trau dich doch einfach und gönne dir ebenfalls etwas:

Webseite: Lady Starlight

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